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Verstellbares Magenband

Der Chirurg legt ein verstellbares Magenband – ein weiches Band mit niedrigem Druck – um den oberen Teil des Magens, der nun wie eine Sanduhr aussieht.  
Durch einen engen Durchgang werden Nahrung und Flüssigkeiten von der kleinen oberen Magentasche in den Rest des Magens geleitet. Bei den Mahlzeiten sammelt sich die Nahrung schnell in der oberen Tasche und wird langsam
in den unteren Magenbereich weitergeleitet. Die kleine Magentasche braucht nur wenig Nahrung, bis sie gefüllt ist.
Die Rezeptoren im oberen Teil des Magens signalisieren dem Gehirn ein Sättigungsgefühl, so als ob der ganze Magen voll wäre. Daher fühlen Sie sich schneller und für längere Zeit satt und essen weniger.
Bei diesem Verfahren wird die Anatomie nicht verändert. Daher ist die Operation umkehrbar. Außerdem fnden Verdauung und Nahrungsverwertung ganz normal im Verdauungstrakt statt.
Über  einen Port, der unter die Haut implantiert wird und der durch einen Schlauch mit dem Magenband verbunden ist, kann das Füllvolumen variiert werden und somit das Band enger oder weiter eingestellt werden.
Bei diesem Verfahren ist Ihre Mithilfe sehr wichtig. Nach dem Eingriff müssen Sie lernen, die Signale Ihres Körpers wahrzunehmen und Ihre Ernährung umzustellen.
Hierbei unterstützt Sie Ihr Ärzteteam.
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  1. Kleine Magentasche (Pouch)
  2. Magenband
  3. Grösserer Teil des Magens
  4. Injektionsport zum Füllen des Magenbandes

Vorteile:

Nachteile:

St. Marien-Krankenhaus GmbH
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