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Magen Bypass

Mit dem Magenbypass steht dem Patienten ein sicheres OP-Verfahren zur Verfügung, dass sich seit Jahrzehnten bewährt hat.
Wir verfügen deshalb heute über eine sehr lange Erfahrung mit dieser OP-Methode.
 

Diese Operation kombiniert zwei Vorteile miteinander:

Beim Magen-Bypass wird der Magen durch eine Naht in zwei Teile getrennt:
Eine kleine Magentasche und den größeren Restmagen. Die Magentasche kann nur wenig Nahrung aufnehmen, bis sie gefüllt ist. Dadurch werden die Rezeptoren aktiviert, die dem Gehirn "Sättigung” signalisieren. Sie haben das Gefühl, schneller und länger satt zu sein.
Außerdem wird der Dünndarm so umgeleitet, dass sich Nahrung und Verdauungssäfte erst im mittleren Dünndarm vermengen können. Daher wird ein Großteil der Nährstoffe und Kalorien nicht verdaut, sondern verlässt den Körper wieder mit dem Stuhl.
Wegen des Dumping-Syndroms, das durch die schnelle Entleerung von Zucker in den Dünndarm ausgelöst wird, lernen Sie, zuckerhaltige Speisen und Getränke zu vermeiden.
Sehr fetthaltige Speisen können zu übel riechenden Fettstühlen führen, so dass Sie auch diese Speisen vermeiden sollten.

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Magen Bypass

  1. Speiseröhre (Ösophagus)
  2. Magen
  3. Magentasche (Pouch)
  4. Leerdarm (Jejunum, zweiter Teil des Dünndarms)

Vorteile:

Nachteile:

St. Marien-Krankenhaus GmbH
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